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S. Z.

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Vorbild Kopenhagen - Bau einer Fahrrad- und Fußverkehrbrücke zum Rotehornpark

S. Z.•vor 3 Jahren In Magdeburg herrscht eine große Lobby für das Auto. Gefordert werden immer mehr Parkplätze, Parkhäuser, Autospuren, noch mehr Parkplätze usw. Die Folge sind eine unattraktive Innenstadt, die durch mehrere mehrspurige Schnellstraßen zerschnitten wird und tägliches Verkehrschaos, Abgase, Lärm und frustrierte Verkehrsteilnehmende.Dabei hat Magdeburg nicht nur ein sehr dicht ausgebautes Straßenbahnnetz, es eignet sich durch die breiten Straßen und dem flachen Gelände auch hervorragend zum Umbau einer fahrradfreundlichen und für Menschen umgebaute Stadt nach dem Vorbild Kopenhagen (ohne dass das Auto aus der Stadt verbannt wird, genug Platz gibt es ja für alle). Die Wege in der Stadt (natürlich nicht von außerhalb, sind in der Regel in unter 20 min gut zu erledigen (wenn die Wege breit genug, sicher und mit angenehmen Belag asphaltiert wären). Mit dem Fahrrad über die sehr viel befahrene Strombrücke zu fahren ist unattraktiv, man fährt in Abgaswolken und hohem Verkehrslärm, für Kinder ist die Strecke nicht sicher. Ich schlage daher den Bau einer ausschließlichen Fahrrad- und Fußverkehrbrücke zum Rotehornpark vor, wie sie in Kopenhagen schon vielfach gebaut wurde und rege genutzt wird. Der Vorteil: Klar abgetrennte Bereiche für den Fahradverkehr und für Fußgehende, sodass keine Konflikte zwischen langsam laufenden Personen und slalomfahrenden Fahrradfahrenden entstehen. Die Brücke kann vom Prämonstratenserberg über das Schleinufer zum Rotehornpark (Landesfunkhaus) führen und abends energiesparend, aber akzentuiert und sicher beleuchtet werden. Somit entsteht eine einladende Brücke zwischen Altstadt und Rotehornpark, umliegende Gastronomie profitiert von spontanen Abstiegen von Fahrradfahrenden. Akzentuiertet werden könnte dies mit dem Bau eines automatisierten Fahrradparkhauses südlich des Klosters und im Stadtpark, wo es ja auch schon einige Fertighäuser von unterschiedlichen Firmen gibt, die sowohl in die Höhe, als auch in die Tiefe und mit unterschiedlichen Fassaden (Kunst am Bau) gestaltet werden können und mit Solarenergie einen Teil der Energie selbst erzeugen können. Wartung und Betrieb würden wenig intensiv sein, zumal alles vollautomatisch geschehen würde: https://www.bike-safe-tower.com/fahrradparkhaus-in-actionhttps://woehr.de/de/produkt/woehr-bikesafe.htmlMagdeburg sollte hier die zur Verfügung stehenden Fördermittel der Bundesregierung nutzen: https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Artikel/StV/Radverkehr/flaechendeckende-fahrradinfrastruktur-sonderprogramm-stadt-und-land.htmlDie Stadt sollte mehr Mut zur Zukunft haben, weniger Pessimismus und Schwarzmalerei betreiben und nicht nur ideologisch den Fokus auf das Auto setzen. Die Fotos zeigen Fahrradbrücken in Kopenhagen, wie sie auch definitiv über die Elbe vorstellbar wären, ebenso südlich am Hasselbachplatz über die Gleise der Bahn und die Tangente nach Stadtfeld. https://www.zukunft-mobilitaet.net/72449/infrastruktur/cykelslangen-kopenhagen-radverkehr-infrastruktur-bruecke/https://www.visitcopenhagen.de/kopenhagen/aktivitaeten/8-gruende-das-fahrradfahren-kopenhagen-zu-lieben

Dauerhafter und attraktiver, urbaner Streetfoodmarket

S. Z.•vor 3 Jahren Auf einem zentralen Platz am Prämonstratenserberg kann man einen dauerhaften und internationalen Streedfoodmarket ansiedeln. Ob es manch einem gefällt oder nicht, Magdeburg wird internationaler und bleibt es auch. Gerade mit der Ansiedlung von Intel, aber auch durch die Universität und die Hochschule werden neue Magdeburgerinnen und Magdeburger erwartet, die einen Anspruch an Offenheit und auch Hauch an Internationalität haben, ohne dass Magdeburg seine Wurzeln verliert. Das kann und muss als Chance genutzt werden, Magdeburg vom Image einer ausländerskeptischen und verschlossenen Stadt wegzubringen. Ein dauerhafter und wandelbarer internationaler Streetfoodmarkt kann da einen Beitrag leisten.Dabei können 7-10 ästhetisch passende und hochwertige kulinarische Buden (z.B. aus Schiffscontainern mit Solarzellen auf den Dächern) aufgestellt werden, die zum Verweilen, Genießen, Entdecken, Begegnen und Austauschen einladen. Gegessen wird zentral an extra eingerichteten Tischen und Möbiliar, welches nachts verschlossen wird (um Vandalismus zu verhindern). Der Markt kann durch Pflanzen, Lichterketten und sanfte Musik, einer Bühne für Livemusik und Weihnachtsbeleuchtung eine urbanere, verdichtete und gesellige Atmosphäre erzeugen. Im Winter kann der Markt zugleich zu einem kleinen Weihnachtsmarkt mit internationalen Weihnachtsgerichten umfunktioniert werden. Gleichzeitig würde der Einzelhandel in Magdeburg und die Stadt am Gewerbe gewinnen.Denkbar sind z.B. folgende Buden: Weinbar / Bier / Getränke Griechisch / Gyros Vietnamesisch / Asiatisch Burger Orientalisch / Syrisch (Falafel, Haloumi, Shawarma) Deutsch (Wurst, Spätzle) Salate Italienisch Indisch Mexikanisch Spanische Tapas Französisch / Crêpe, Flammkuchen, Quiche Polnisch / Pierroggen Ukrainisch… In Kopenhagen gibt es bereits solche kleineren und beliebten Streetfoodmärkte. Um Konflikte mit den Anwohnenden zu vermeiden, schließen diese spätestens um 10 Uhr Abends.https://reffen.dk/en/
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